News 2021/2022


Bitte Termine und Hinweise beachten!

Liebe Mitglieder und Interessenten des Fischervereins Sempachersee.

 

Beachtet bitte die nachfolgenden Hinweise zu den aktuellen oder vergangenen Anlässen – wir freuen uns, Euch wieder an einem Fischeranlass zu treffen.



Fischerhüttli-Sonntags-Wirteplan 

Das Fischerhüttli ist wieder geöffnet.

 

 

Fischerhüttli-Stamm –

jeden ersten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr!

Nächster Termin, 3, Juni 2022 ab 19:00 Uhr 

Detail folgen. Wir freuen uns Deine Voranmeldung bei Richi unter 079 639 53 41.

  

Jeweils am 1. und 3. Sonntag vom Monat werden künftig abwechselnd Richi und ein Wirteteam aus Vereinsmitgliedern kochen, an den anderen Sonntagen werden wir bis auf Weiteres auch öffnen, es wird aber nur Getränke geben.

Weitere Informationen folgen.  

 

Sonntags-Menu 

Details folgen

Reservation bei Richi unter 079 639 53 41

(Name und Anzahl Personen)


 

Fischerhüttli-WhatsApp-Gruppe

Sonntagsmenue im Fischerhüttli – werde Mitglied in der WhatsApp-Gruppe um die aktuellsten Informationen der Sonntagsmenues zu erhalten. Melde Dich per eMail an info@fv-sempachersee.ch in der WhatsApp-Gruppe an.

 


Liebe Vereinsmitglieder

 

Mit diesem Schreiben vom 12.5.22 informieren wir euch über die Aktivitäten des Fischervereins Sempachersee.

 

 

Balchenvereinsfischen

Als Beilage senden wir euch die Einladung zum diesjährigen Balchenvereinsfischen am Donnerstag, 26. Mai 2022 (Auffahrt). Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.

 

Filetierkurs mit «Pfuri» 

Am Freitag, 3. Juni 2022 findet am Fischerstamm im Clubhaus ein Filetierkurs mit «Pfuri» statt. Paul Furter – alias «Pfuri» - ist ein passionierter Zugerseefischer und hat ein eigenes Unterwasserhund-Schleiksystem entwickelt. Er wird uns über das Hecht- und Seeforellenfischen auf dem Zugersee erzählen und das Filetieren eines Hechts zeigen. Zum Abschluss wird er seine Spezialität – Pfuri's Hecht im Bierteig – servieren. Kosten CHF 35.00 (exkl. Getränke),  

 

Vereinsausflug aufs Brienzer Rothorn

Am Wochenende vom 2./3. Juli 2022 organisieren wir einen Vereinsausflug aufs Brienzer Rothorn – Bergseefischen am Eisee.

Der Eisee ist ein natürlicher Bergsee und liegt auf über 1900 m ü.M. wunderschön am Fusse des Brienzer Rothorns. Gefischt werden im Eisee Regenbogen- und Bachforellen, Saiblinge. Der in allen Farben glitzernde Eisee stellt für alle Fischer und Naturbegeisterte ein wahres Paradies dar. 

 

Kosten: Samstag/Sonntag mit Übernachtung im Massenlager, Nachtessen, Frühstück, Bahnfahrten, Fischerpatent Samstag CHF 122.00. Anmeldung über die Website www.fv-sempachersee.ch.

Anreise Samstag Morgen früh, Bahnfahrt ab Sörenberg Talstation ca. 07.30 Uhr. Rückreise individuell, es ist auch möglich, am Sonntag nochmals ein Patent zu lösen und zu fischen.

 

Fischknusperli-Tag

Vorschau: Fischknusperli-Tag Sonntag, 14. August 2022, Clubhaus Nottwil. Wir brauchen viele Helfer für den Auf-/Abbau der Infrastruktur, für die Küche, den Service etc.

Bitte meldet euch bei Martin Lüthy, martin.luethy@bluewin.ch, Tel. 079 381 71 70. 

Herzlichen Dank im Voraus.

 

Anmeldung zu den Anlässen

Wir freuen uns über eure Anmeldungen





FISCHEN IN LUZERN: NUR NOCH MIT AUSBILDUNG

Im Kanton Luzern soll künftig nur noch fischen, wer im Besitz des Sachkundenachweises (SaNa) Fischerei ist. Der Fischereiverband Kanton Luzern beschloss an der Delegiertenversammlung, dem Regierungsrat die Einführung der «SaNa-Pflicht für alle» zu beantragen. Weiter lesen...

 


Die Messe «Fischen, Jagen, Schiessen» vom 

26. bis 29. Mai 2022 in Bern findet leider auch

2022 NICHT statt!

Sie wird auf das kommende Jahr vom 23. – 26. März 2023 verschoben!

Gemäss Info SFV an die Helfer vom 8.4.2022.



Seeputzete vom 2. April 2022 am Sempachersee / LU

«In der Fischerausbildung ist neben dem fachgerechten Fangen der Fische auch der gesunde Lebensbereich für Fische ein sehr wichtiges Thema – diesen gilt es zu pflegen und zu schützen. Die Fangquote an Abfall bedeutet für uns Fischerleute, dass noch mehr Aufklärungsarbeit in Schulen oder anderen Institutionen notwendig ist, um Seen wie den Sempachersee nicht zur Müllhalde verkommen zu lassen», sagt Martin Steiger, der seit einem knappen halben Jahr der Präsident des Fischervereins Sempachersee ist.

 

 



Am Samstag, 2. April um 08:30 Uhr, war der Treffpunkt für knapp 70 Personen, die sich trotz null Grad Lufttemperatur und 10 cm Schnee für einen sauberen See aktiv einsetzen wollten. Ein wärmender Begrüssungskaffee mit Gipfeli  in dem für uns geöffnetem Strandbad Sursee 
war der Start dieses Anlasses, der ohne externe Hilfe nicht durchführbar gewesen wäre.

 

Die Seeputzete ist Teamarbeit über Vereinsgrenzen hinaus

Die Hauptarbeit übernahm die gemeinnützige Organisation der «Abfalltaucher Schweiz», die sich für den heutigen Anlass aus 13 passionierten Tauchern und 15 Helfern an Land zusammensetzte. Die Abfalltaucher sind überzeugte Natur- und Umweltschützer, die dem Hobby Tauchen einen nachhaltigen Touch verleihen wollen und sich für die Schweizer Gewässer aktiv einsetzen. Denn nur Taucher gelangen auf den Grund der Seen und können dort den achtlos hinein geworfenen Abfall einsammeln. Mit diesem Konzept wurde es möglich, den Tauchsport mit Umweltschutz zu verbinden!

Die medialen Informationen zur Seeputzete hat auch Personen aus Sursee und Umgebung ohne Bezug zum Fischerverein dazu motiviert, sich aktiv an der Putzete einzubringen – diese Anmeldungen haben uns Organisatoren sehr gefreut. 

Die Feuerwehr Region Sursee unterstützte den Anlass mit einem Feuerwehrboot und Team um die Sicherheit der Abfalltaucher zu gewährleisten – vielen Dank für Eure Hilfe!

Die Putzequipen wurden in Helfer zu Wasser und Land eingeteilt. 

Mit fünf Booten wurden die Taucherteams bestehend aus zwei Tauchern, Hilfspersonal, Bootsführer in die verschiedenen Seebezirke verteilt. 

Jedes Taucherteam war mit einer Boje verbunden, damit andere Boote und das Hilfspersonal wussten, dass sich hier unter Wasser Taucher befinden. Was unter Wasser gefunden wurde, konnte in Säcken gesammelt und dem Hilfspersonal am Land übergeben werden.

 

Die Taucher hatten Schwerarbeit zu leisten, Sie füllten Korb um Korb à 5 kg Abfall.


Die Fundobjekte im See überraschten uns 

• Bier und Weinflaschen – von ausufernden Partys

• Aludosen der bekannten Energydrinks – die Energie genügte trotzdem nicht mehr bis zum Abfallkorb

• Acht Autopneus – ohne Auto

• Ein Sonnenschirm, Durchmesser 2m

• Flachglas 

• Schlitten - von den Muscheln bereits besetzt

• 4m lange schwere Holzleiter, 20 m vom Ufer entfernt

etc.

 

Die sogenannten «Putzer an Land» suchten das Ufer von Eich über Sursee bis nach Nottwil nach Abfall ab. Dabei wurden unter Anderem mehr als 200 Zigarettenstummel eingetütet die sorglos weggeworfen wurden. «Die wenigsten Raucher sind sich bewusst, dass ein Zigarettenstummel 10 - 20 Jahre benötigt, um sich zB. im Wasser abzubauen – dies reicht aus, um 60l stehendes Grund- oder Trinkwasser zu verunreinigen», sagt Matthias Ardizzon, Präsident der Abfalltaucher. 

 

Die Landequipen waren ebenso fleissig, waren jedoch durch die ca. 10 cm dicke Schneeschicht eingeschränkter beim Auffinden des Abfalls. Es wurde ebenfalls mehrheitlich Aludosen, Petflaschen, Zigarettenstummel, Plastiksäcke etc. gefunden.

 

Anmerkung zu den Bildern: Bild anklicken und Bilder in der Vergrösserung betrachten.

 

Es kann davon ausgegangen werden, dass unter der Schneedecke noch mehr Abfall lag. Zum Glück wurden nicht mehr wie noch vor einigen Jahrzehnten gefüllte Ölfässer und ganze Fahrzeuge gefunden. Neben den gefundenen, sich nicht abbauenden Materialien, gibt es wohl noch für Mensch und Tier schädliche Stoffe – irgendwann bekommen wir die Quittung für diesen Umgang mit dem Abfall im Sempachersee.

Es bleibt aber zu hoffen, dass sich das Verhältnis der Erholenden, Partygänger oder anderen Nutzer des Sees soweit ändern wird, damit sich das künftige Abfallvolumen stark reduziert. 

 

Man kann sich fragen warum macht man diesen Anlass bei Schnee? Der Grund ist einfach – die Brutzeiten der Vögel lassen eine Terminverschiebung in sommerliche Monate nicht zu. Zudem ist die Organisation eines solchen Putztages mit Teilnehmern aus der ganzen Schweiz sehr aufwendig.

 

Unterstützung von Dritten ist notwendig.

Die Kosten für diese Seeputzete konnten nur dank grosszügigen Beiträgen und Sponsoring durchgeführt werden. Dazu gehören die namhaften Beiträge der Anliegergemeinden, die Abfallmulde und kostenlose Entsorgung des Abfalls durch Firma Frey aus Sursee, die Werbung im Woche-Pass, die Nutzung des Standbades Sursee und die Unterstützung der Korporation Sursee, Fahrzeugsponsoring von Fa. Bättig AG, Neuenkirch, Guetzli der Firma HUG, Malters. Zu erwähnen ist auch die Uhrenfirma «ORIS», dem Sponsor der Abfalltaucher, die durch personelle Unterstützung vor Ort war.

 

Unser Dank geht auch an TELE 1, die uns Videojournalist Thijs Rozeboom für einen Videobericht zur Verfügung gestellt haben. Thijs, danke für die tolle Arbeit in dieser Kälte!

 

 


Die Seeputzete 2022 fand Ihren Abschluss bei einem „Spatz“ im warmen Fischerhüttli Nottwil – zubereitet und serviert von unserem Wirteteam Richi und Sepp. Beim Gespräch an der Wärme konnten die «Abfall-Fänge» nochmals detailliert besprochen werden.

 

Die Seeputzete ist für den Fischerverein Sempachersee seit 1970 eine Herzensangelegenheit - die nächste Putzete kommt bestimmt, bei der wir wieder auf viele helfende Hände und Sponsoren zählen möchten. Unser Dank geht an Alle, die sich für einen sauberen Sempachersee einsetzen und diesen Anlass zu einem Erfolg gemacht haben!  

 

Informationen:

Fischerverein Sempachersee:
www.fv-sempachersee.ch, Kontakt: info@fv-sempachersee.ch

 

Abfalltaucher: www. abfalltaucher.ch, Kontakt: kontakt@abfalltaucher.ch


Abfalltaucher Schweiz
Es ist Zeit umzudenken und aktiv zu werden. Wir tauchen ab und holen den Gesellschaftsmüll aus den Gewässern. Dies geschieht in Form von Freiwilligenarbeit – darum freuen wir uns über jede  Spende. Weiter lesen.



Presseanfragen zur Seeputzete 2022

werden über die Mailadresse info@fv-sempachersee.ch oder Telefon 079 678 32 45 jederzeit kurzfristig beantwortet.

Download von Text und Bild für die Medien ist ab 2.4.2022, ab 13:30 Uhr unter https://www.sse.ch/seeputzete.zip

möglich.

Wenn jemand gute Photos von der Seeputzete hat, so würden wir uns über diese  Bilder freuen.

Bitte an info@fv-sempachersee.ch mailen.

 


Februar-Frage: Wie lange benötigt ein Zigarettenstummel um sich im Wasser abzubauen?
Ein Zigarettenstummel benötigt 10 - 20 Jahre um sich abzubauen – dies reicht aus, um 60l stehendes Grund- oder Trinkwasser zu verunreinigen. (Quelle www.abfalltaucher.ch)


Freitagsstamm 4. März und 1. April 2022, «Geselligkeit, Kulinarik und Wissen»

Am 4. März und 1. April  2022 fanden sich einige Vereinsmitglieder zum Freitagsstamm im Fischerhüttli ein. Neben dem Geselligen, dem Kulinarischen fand auch eine Einführung in das «Fliegenbinden» statt. Christian begleitete Nelly, Beat und Daniel zur ersten selbst gebundenen Fliege. Am nächsten April-Freitagsstamm wird die Technik des Fliegenbindes weiter verfeinert.

Richi hat den Anwesenden, die sich vorgängig angemeldet hatten einen feinen Znacht zubereitet. Unser Dank geht auch an Sepp, der uns den ganzen Abend verwöhnte, damit niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen musste.

Der Fliegenbinder-Abend wird am 4.11.22 / 2.12.22 und 6.1.23 und 3.2.23 wieder durchgeführt - beachtet das Vereinsprogramm.
Wir freuen uns auf die neuen Fliegen mit Christian.



Im Sempachersee ist mehr los als man im ersten Moment erkennt!

Manfred Buchs ist einer der Fischer, die uns mit Ihren Angelfotos viel Freude bereiten. Wenn man genau hinschaut, sieht man mehr.

Wir danken Euch für die Anlieferung von Euren Schnappschüssen am oder auf dem Sempachersee per Mail an

info@fv-sempachersee.ch.

Weitere Bilder betrachten.



Januar-Frage: Wieviele Felchen-Arten sind in der Schweiz ausgestorben?

 

 

... ein Drittel! 

Nachfolgend die Gründe und Zusammenhänge, mitgeteilt vom Schweizerischen Fischereiverband.

 

Felche - Fisch des Jahres 2022: Brotfisch und Biodiversität

 

Die Schweiz ist eine Felchen-Hochburg. Einerseits ist die Felche der wichtigste Brotfisch, anderseits Botschafterin der Biodiversität. Ausgerechnet dieser Fisch ist unter Druck. Deshalb hat ihn der Schweizerische Fischerei-Verband zum Fisch des Jahres 2022 gewählt.

 

Viele verbinden ein Fischmenü aus einheimischem Fang mit Felchen. Das ist nachvollziehbar, gilt doch die Felche als Brotfisch schlechthin. Eigentlich... denn der Rückgang ist beängstigend. In den 90er Jahren wurden aus Schweizer Seen 1500 Tonnen Felchen gezogen, 2019 waren es noch 486 Tonnen. Zum Vergleich: Aktuell werden 80'000 Tonnen Fisch- und Meeresfrüchte importiert. 

 

Meister der Anpassung

Felchen sind faszinierende, ja geheimnisvolle Fische. Als wahre Meister der Anpassung sind sie in der Lage, Lebensraum, Nahrung, Laichplatz und Laichzeit der jeweiligen Situation anzupassen. Dank dieser bewundernswerten Agilität kommen sie in allen grösseren Schweizer Seen vor, wenn auch heute in bedeutend kleinerer Zahl. Aktuell sind rund 24 verschiedene Arten bekannt. Die Felchen sind sehr scheu, lieben kaltes Wasser, leben in Schwärmen in den Tiefen der Seen - und sind nur schwer zu fotografieren und zu filmen. Damit ist auch gesagt, dass ihren markanten, grossen Augen und den prägenden Seitenlinien nichts entgeht; sie nehmen selbst kleinste Bewegungen im Wasser wahr.

 

Aussergewöhnliche Artenvielfalt, Botschafterin der Biodiversität

Die im Wasser wunderbar glänzenden silbernen Schwärme der Felchen sind ein wertvoller Schatz Sie entwickeln sich laufend weiter. «Die Felche ist Botschafterin für Artenvielfalt, ja für die ganze Biodiversität» sagt Roberto Zanetti, Zentralpräsident des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV. Ausgerechnet dieser anpassungsfähige Fisch ist Opfer der sich verschlechternden Lebensbedingungen im Wasser. «Die Zahlen müssen uns zu denken geben.» Aktuell hat es in der Schweiz noch 24 Arten, ein Drittel an Arten ist bereits ausgestorben.

 

Unsere Fische sind unter Druck

«Grund für diesen starken Rückgang ist die massive Verschlechterung des Lebensraums», sagt David Bittner, Geschäftsführer des SFV. Insbesondere der Sauerstoff sei durch die Überdünnung vieler Seen im letzten Jahrhundert in Tiefenregionen und an ihren Laichplätzen zu knapp geworden.  In Seen etwa des Luzerner und Aargauer Mittellandes lassen sich die erloschenen Bestände bis heute nur mit künstlicher Aufzucht erhalten. Die natürliche Fortpflanzung sei langfristig massiv eingeschränkt. «Unsern Felchen macht leider noch viel mehr zu schaffen», so Bittner. Etwa verbaute Ufer oder chemische Verschmutzungen.  pd

Möchtest Du weitere aktuelle Informationen zum Thema «Felchen»? Hier kannst Du weiter lesen...

oder den Newsletter des Schweizerischen Fischerei-Verbandes abonnieren.

Bild- und Text-Quelle Newsletter "Schweizerischer Fischerei-Verband" vom 2.1.2022

 


Alles Gute für 2022

Lieber Vereinskolleginnen und Vereinskollegen

Wir wünschen Euch für das neue Jahr neben vielen schönen Erlebnissen am und auf dem See Gesundheit und Zufriedenheit.  Wir freuen uns mit Euch, ein neues Kapitel im Vereinsjahr aufmachen zu können. Euch Allen einen guten Start in das 2022 – wie es diesem Ballonpiloten im Herbst 2021 am Sempachersee gelungen ist.

 

Photo: Ruedi (Aktuar)



Felchen- und Seeforellen-Eröffnung

Am 26.12.2021 war ein erfolgreicher Fischertag für alle die sich trotz nicht so einladendem Wetter auf den See wagten.

Der Sonnenschirm wurde dabei wohl zweckentfremdet - wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und Spass am Sportfischer-Hobby. 

 

 

Photos: Martin (Präsident) und Ruedi (Aktuar)



Fangmeldungen 2021/2022

Das Formular «Fangmeldungen 2021/2022» ist verfügbar.

Fisch des Jahres ist der «Hecht»

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Petri-Heil wünscht euch

 

Fischerverein Sempachersee | 6207 Nottwil

info@fv-sempachersee.ch | www.fv-sempachersee.ch


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